Home

Gedanken zum stressfreien Lernen

 
Häufig steht der Mensch im Spannungsfeld zwischen Getrieben-Werden und Getragen-Werden.
So ist es auch beim Lernen: Mitunter machen wir uns selber Druck.
Wer eine neue Sprache erlernen oder verrostete Kenntnisse auffrischen möchte, hat gute Gründe. Wir haben Ambitionen, wir wollen unseren Horizont erweitern, wir wollen mehr aus uns machen.
Das alles gibt uns den Antrieb, Hemmungen zu überwinden und den unausgesprochenen Vorwurf zu entkräften: „Ich sollte doch eigentlich wirklich schon besser Englisch etc. sprechen!“
Dieses Antriebs bedarf es zu einem sinnerfüllten Leben.
Auf der anderen Seite fließen uns mitunter neue Inhalte quasi wie von selbst zu und wir spüren, dass die Richtung stimmt und dass sich uns letztlich – auch ohne unser gewaltsames Zutun – Sinn und Freude an der Sprache erschließen.
Es wird nicht immer ursächlich alles dadurch besser, dass man noch mehr Vokabeln paukt. Manchmal ist das Setzen-Lassen, das eher unbewusste In-sich-Aufnehmen, der effizientere Weg. Auch dieses Ansatzes bedarf es zu einem zielgerichteten Leben.
Ich wünsche uns allen, dass wir dieses Gleichgewicht finden, diese Balance zwischen innerer Verpflichtung, also getrieben von der Motivation, etwas zu werden, und innerer Ruhe, also getragen von der Zuversicht, etwas zu sein.
Und wenn Sie mit Erwachsenen sprechen, die am Institut für angewandte Sprache einen Sprachkurs besucht haben, dann werden Ihnen diese bestätigen, dass bei uns der Mensch im Mittelpunkt steht.
Sie sind hier die Nummer 1.
Wir nehmen uns Zeit für Sie und holen Sie dort ab, wo Sie stehen, und begleiten Sie ein Stück des Weges dahin, wo Sie hinwollen. Ohne Stress, aber mit viel Optimismus und Ruhe.